Pfarrbrief

2 Licht und Finsternis Advents-Gedanken Jedes Jahr an Weihnachten, jedes Jahr voller Licht. Wir schmücken die Straßen und Häuser mit Lichtern. In der Dunkelheit des Winters wird alles ein wenig heller, ein wenig wärmer. Das Licht strahlt in die Finsternis, erhellt die Abende, macht alles wärmer. Wir haben den Ursprung vielleicht vergessen: Es ist das Kind in der Krippe, das dieses Licht in die Welt gebracht hat. Und immer wieder bringt. Auch wenn wir es oft nicht sehen, nicht sehen wollen oder können. Gott ist das Licht, das die Finsternis verdrängt und alles heller macht. Auch unsere Herzen. Theresia Bongarth, In: Pfarrbriefservice.de Christmetten-Zeiten im Pfarrverband „Späte Metten“ waren zuletzt spürbar weniger besucht Die Christmette ist für viele einer der schönsten Gottesdienste im Kirchenjahr. Der Raum, die Lichter, die Musik, das Weihnachtsevangelium, das gehört untrennbar zur echten Erfahrung dieses Festes dazu. Einerseits erzählen Menschen von der traditionellen „Mitternachtsmette“ früherer Zeiten, andererseits ist seit Jahren – über den Pfarrverband hinaus – der Trend spürbar, dass die Gottesdienste umso besser besucht sind, je früher sie gefeiert werden. Da um 16:00 Uhr allerdings in allen vier Pfarrgemeinden die Kinderkrippenfeiern sind, soll danach auch für Mesner, Ministranten, Kirchenmusiker, Chorsänger und auch die Seelsorger noch etwas Zeit für das Weihnachtsfest daheim bleiben. Bisher wurde daher jeweils zwei Christmetten um 20:30 Uhr und zwei um 22:30 Uhr gefeiert. Da eine Christmette aber meist auch nicht länger dauert, als

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