Pfarrbrief 07/22 – 01. August 2022 – 25. September 2022

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Ein Kommentar

  1. Irmgard Lexa-Hofmann

    Sehr geehrter Herr Witti,

    heute am Sonntag, 21.8.22 habe ich ihre Morgenansprache auf Bayern 1 gehört. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen als sie betonten: wir müssen nicht perfekt sein, aber bemühen müssen wir uns. Jeder so, wie er kann. Und dann erhalten wir göttlichen Beistand durch Jesus Christus. Ich durfte dies schon oft erfahren.

    Ganz zum Schluss habe ich aber dann eine „kalte Dusche“ bekommen als sie sagten:“ es segne uns der menschenfreundliche Gott .. “ Ja, meinen Sie denn Gott ist NUR menschenfreundlich? Ist es denn nicht so, das er seine gesamte Schöpfung liebt? Die Liebe des Schöpfers ist doch in ALLEM was ist spürbar.
    Wenn ein Mensch stirbt, erlischt das Licht in seinen Augen. Die Materie vergeht, wo aber geht die Energie hin, die den Menschen belebt, beseelt hat?
    Auch wenn ein Tier stirbt, erlischt das Licht in den Augen. Auch hier ist eine Energie, die der Materie entweicht. Denn: keine Energie geht verloren.

    In allen Religionen gibt es die universelle Liebe, die alles was ist einschließt, d. h. die Tiere, die Pflanzen und die Mineralien – die gesamte Erde eben. Dann hat aber eine Abspaltung begonnen, die den Menschen aus dem Gesamten herausgestellt hat und das „macht euch die Erde untertan“ ausgesprochen wurde.
    Dieses fatale Missverständnis wird uns Menschen nun zum Verhängnis.

    Für mich ist Jesus Christus die ALL-LIEBE und ich sehe diese Liebe überall- auch in mir. Das heißt für mich, achtsam und liebevoll mit allem, was mich umgibt umzugehen. Der Mensch wird niemals in der Lage sein, Leben zu schaffen, aber er tut sich leicht im Vernichten.
    Vielleicht könnte hier „die Kirche“ einen Beitrag leisten das sich ein weiteres Bewusstsein bilden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Irmgard Lexa

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