Frauenbund Wald spendet für Sano Madad

v.l. Paula Nennhuber, Dr. Herbert Nennhuber, Bettina Weber, Sabine Cichorius
v.l. Paula Nennhuber, Dr. Herbert Nennhuber, Bettina Weber, Sabine Cichorius

Der Vorstand des Frauenbundes Wald/Alz hat in der letzen Vorstandssitzung einstimmig beschlossen, den Erlös vom diesjährigen Palmbuschenverkauf aufzustocken und den Betrag von 500 € an eine Hilfsorganisation zu spenden. Doch wer hat Hilfe am Nötigsten? Bei welcher Organisation bewirkt eine Spende etwas?

Einige Tage vor dieser Sitzung erhielt eine der Frauen im Vorstand eine DVD vom Verein Sano Madad – Ausbildungsförderung bedürftiger Kinder in Nepal e.V.: „Die persönlichen Erzählungen der Helfer, die Bilder der Kinder und die Dankbarkeit dieser Menschen haben mich sehr bewegt. Als ich dann in einem Gespräch mit Dr. Nennhuber erfuhr, wie sich durch das Erdbeben im April die Lage dieser Kinder erneut drastisch verschlechtert hat und viele Familien der Patenkinder des Vereins betroffen sind, wurde klar, dass dort Hilfe dringend notwenig ist.“

Durch die ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit der Vereinsmitglieder von Sano Madad wird Hilfe direkt vor Ort geleistet. Den Patenkindern aus der Bergregion Langtang wird mit den Spendengeldern der Schulbesuch und somit eine Zukunftsperspektive ermöglicht. Darüber hinaus wird den Familien geholfen, nach dem Erdbeben ihre Existenz neu aufzubauen.

Eines der Ziele des KdFB (Katholischen deutschen Frauenbundes) ist es, gemeinsam Verantwortung zu tragen für die Zukunft in einer friedlichen, gerechten und für alle lebenswerten Welt. Natürlich kann eine einzelne Spende an eine Hilfsorganisation die Welt nicht verändern. Doch für diesen einen Menschen, dem mit diesem Geld geholfen werden kann, wird sich die Welt ändern!

(Bild: Sigrun Aigner/Text. Bettina Weber)

 

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