Feichtener begrüßen Sudhakar Battula

Beim Sonntagsgottesdienst wurde Pfarrvikar Sudhakar Battula aufs herzlichste von den Pfarrangehörigen begrüßt.

„Effata – öffne dich.“ Unter dieses Motto stellte Pfarrer Michael Witti den Gottesdienst, in der Predigt forderte er den neuen Geistlichen im Pfarrverband auf, „frisch von der Leber weg“ von sich zu erzählen. Dieser Aufforderung kam Sudhakar Battula gerne nach. Er berichtete wie schon im Pfarrbrief wie es dazu kam, dass er Priester wurde und wie er nach Deutschland berufen wurde. Sudhakar bedeute in seiner Heimat „Vollmond“, doch das helle Leuchten des Vollmondes fehle ihm wegen seiner Hautfarbe, schmunzelte er. Er habe die unterschiedlichsten Erfahrungen in seiner bisherigen priesterlichen Laufbahn gemacht – gute und schlechte, in Indien sowie auch in Deutschland. „Meine Erfahrungen sind groß. Ich habe schon viele Menschen getauft und beerdigt.“ Jetzt auf dem Land zu sein, sei für ihn noch einmal ganz etwas anderes. In seiner Heimat sei er in der Großstadt aufgewachsen. Sein bisheriger Wirkungsort Pocking sei auch eher städtisch geprägt gewesen. „Es ist anders.“, stellt er fest. Er werde auf alle Fälle offen für die neuen Herausforderungen sein. Witti ergänzt: „Ich glaube, dass du gerne hier bist.“
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heidi Zenz hieß des 36jährigen willkommen. Als Willkommensgeschenk überreichte sie einen Gutschein für das örtliche Gasthaus. „Es gibt keinen besseren Ort als ein Gasthaus um die Menschen wirklich kennen zu lernen.“ Kirchenpfleger Franz Westner ergänzte: „Wir sehen dich als Teil unserer Pfarrfamilie. Als neues Mitglied dieser Familie begrüßen wir dich.“
Battula betonte, dass es ihm eine Freude sei, alle kennenzulernen. Er bat sich aber etwas Zeit aus, so viele Menschen könne er sich nicht sofort merken.
Die erste Gelegenheit die Feichtner kennenzulernen bot sich beim Sektempfang nach dem Gottesdienst.

(Text/Bilder: Limmer)

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