Firmlinge: Helfen will gelernt sein

Freiwillige Feuerwehren in Feichten und Wald informiert die Firmbewerber

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Was heißt „Christsein“ im ganz konkreten Leben? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmvorbereitung im Pfarrverband. Die „Liturgische Nacht“ des Altöttinger Jugendbüros hat darin genauso Platz, wie die „Drogen- und Suchtberatung“, die die Sorge der Kirche um Menschen in existentieller Not drastisch zeigt. Dass sich „Christsein“ auch im konkreten ehrenamtlichen Engagement zeigen kann, machte ein erlebnisreicher Tag bei der Feuerwehr deutlich, der bei den jungen Christen Spuren hinterlassen hat.

17 Firmlinge aus dem Pfarrverband Feichten besuchten im Rahmen der Firmvorbereitung mit dem Thema „Gemeinnützige Organisationen“ die Freiwilligen Feuerwehren in Wald und Feichten. Sie wurden jeweils von den Aktiven an den Feuerwehrhäusern begrüßt. Nach dem Anlegen der Schutzkleidungen konnten sie die Aufgaben und die Ausrüstung der Wehren kennenlernen. Ganz praktisch ging es dann mit dem Aufbau eines Löschangriffes mit veschiedenen Löschmitteln weiter. Beeindruckt zeigten sich die Jugendlichen von den Auswirkungen einer Fettbrandexplosion. Langweilig wurde es nicht, galt es doch die Möglichkeiten der technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfall mit Verletzenbetreuung am eigenen Leib zu erfahren. Mit einer gemeinsamen Übung in Eschetshub, wo ein Brand in einer Garage nachgestellt wurde ging der informative Tag zu Ende.

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(Text: Witti/Limmer; Bilder: Horler/Limmer)

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