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Fastensuppe der Kolpingfamilie

Zum Familienfastensonntag servierte die Kolpingfamilie Heiligkreuz köstliche Suppen, von denen die etwa 200 Anwesenden auch kräftig Nachschlag verlangten. Schließlich waren in den rund 20 Töpfen verschiedenste Arten von Kartoffel-, Tomaten-, Kürbis- und weiteren Gemüsesuppen. Die Anwesenden konnte sich mit den kräftigen und wohlschmeckenden Suppen stärken und ein Essen in Gemeinschaft genießen. Letztendlich hieß es Töpfe leer und Spendentopf voll. Fastensuppe heißt in dem Fall, dass an diesem Tag auf den üblichen Sonntagsbraten verzichtet werden soll, um so auf das Ungleichgewicht von Wohlstand und Armut aufmerksam zu machen. An diesem zweiten Wochenende in der Vorosterzeit wird zum persönlichen Verzicht aufgerufen. Im Namen der Solidarität wird  um finanzielle Mittel gebeten. Dass dabei auch zahlreich Kuchen und Torten verkauft werden, ist dem Ergebnis nur dienlich. Die Kolpingfamilie verwendet die Spenden in Höhe von 900 Euro für ihr langjähriges Partnerprojekt in Uruguay, wo es noch immer gilt Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Aber auch sozialen Projekten in der Pfarrei soll das Geld zugute kommen, so Vorsitzende Ingrid Tatz.
Die Kolpingfamilie bedankt sich beim Familiengottesdienstteam, dem Kinderchor Lindach, allen Suppenköchinnen und Kuchenbäckern, der Familie Laufenböck, sowie allen Helfern.
(Text/Bilder: Limmer)

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